Gleisanschluss

Der Metropolpark Hansalinie verfügt über ein eigenes, 3 Kilometer langes Gleisnetz mit direktem Anschluss an das bundesweite Schienennetz durch einen Infrastrukturanschlussvertrag mit der DB Netz AG.

Verkehrsknotenpunkt „Ahlhorner Heide“

Inmitten der dynamischen Wirtschaftsregion Bremen-Oldenburg liegt der Metropolpark Hansalinie im Schnittpunkt der Bundesautobahnen A1 und A29 als zentrale Verbindungsachsen des europäischen Fernverkehrs.

Ziviler Flugbetrieb

Dank einer 2.650 Meter langen Start- und Landebahn, umfangreichen Vorfeldflächen und der vorhandene Infrastruktur besteht im Metropolpark Hansalinie die Möglichkeit der fliegerischen Nutzung im Bereich der Business- und Frachtfliegerei sowie der Air-Maintenance.

Maritime Wertschöpfung

Die logistisch einzigartige Lage des Metropolpark Hansalinie wird durch die nahegelegenen Seehäfen in Wilhelmshaven, Bremerhaven, Hamburg, Eemshaven und Rotterdam nochmals verstärkt.

Riesiges Flächenangebot

Neben der strategisch günstigen Lage bietet der Metropolpark Hansalinie mit rund 307 Hektar Flächenpotenzial vielfältige Freiräume für Ansiedlungsvorhaben in den Bereichen Logistik, Industrie, produzierendes Gewerbe und Dienstleistung.

Rechtskräftige Bauleitplanung

Höchstmögliche Planungssicherheit und größtmögliche Flexibilität für verschiedenste Ansiedlungs- und Investitionsvorhaben gewährleistet die rechtskräftige Bauleitplanung. Für die uneingeschränkte Industrie- und Gewerbeansiedlung stehen aktuell insgesamt 120 Hektar attraktive Fläche im Metropolpark Hansalinie zur Verfügung.

In guter Gesellschaft

Im Zuge der zukunftsorientierten Projektentwicklungskonzepts haben sich neben den rund 60 Bestandsmietern bereits zahlreiche weitere Unternehmen im Metropolpark Hansalinie niedergelassen. So wurde die Ansiedlung eines breiten und vielfältigen Branchenmix und damit die Schaffung eines nachhaltigen Synergiepotenzials erfolgreich auf den Weg gebracht.

Plus an Service

Die Metropolpark Hansalinie GmbH bietet eine dienstleistungsorientierte, persönliche und individuelle Betreuung sowie ein bedarfsgerechtes, wirtschaftsorientiertes Handeln für Ihre Investitionsvorhaben.

Historie

Als ehemaliger Luftschiffhafen, Fliegerhorst und NATO-Flugplatz besitzt das Konversionsgelände des heutigen Metropolpark Hansalinie eine ereignisreiche Vergangenheit.

1916 - 1952
Der Metropolpark Hansalinie wurde 1916 als Luftschiffhafen der Reichsmarine gebaut. 1938 wurde der Standort zum Fliegerhorst und im 2. Weltkrieg als Station für deutsche Kampfflieger und Transportmaschinen genutzt. Nach der Zerstörung durch die Alliierten erfolgte ab 1945 der Wiederaufbau. Anschließend nutze die Royal Air Force das Gelände.

1952 - 1995
Im Jahr 1952 ging der Fliegerhorst in den Besitz der Bundeswehr über, die bis 1995 auf dem Areal einen umfassenden militärischen Flugbetrieb durchführte. Da Ahlhorn zugleich NATO-Flughafen war, waren von 1971 bis 1991 auch Soldaten und Flugzeuge der US-Airforce vor Ort stationiert. In dieser Zeit arbeiteten rund 2.500 Soldaten und Zivilbedienstete auf dem Gelände, die einen erheblichen Wirtschaftsfaktor für die Region im Landkreis Oldenburg darstellten.

1995 - 2009
Der weitgehende Abzug der Truppen erfolgte 1995, 2005 wurde der militärische Flugbetrieb endgültig eingestellt und es erfolgte der endgültige Abzug der Bundeswehr. Der Bund begab sich auf die Suche nach einem passenden privaten Investor und damit um die zivile Nachnutzung.

2009 - 2013
Im Jahr 2009 wurde das Areal des heutigen Metropolparks Hansalinie an die JOHANN BUNTE Bauunternehmung aus Papenburg auf der Grundlage eines vorgegebenen Nutzungskonzeptes verkauft (städtebaulicher Vertrag). Das Areal erhielt zunächst, in Anlehnung an die historische Nutzung, den Namen Flugpark Ahlhorn.

Seit 2009 wird die bedarfsgerechte Planung, Entwicklung und Realisierung des über 300 Hektar großen Konversionsgeländes zu einem modernen Logistik-, Gewerbe- und Technologiepark mit hoher Intensität vorangetrieben. Grundlage hierfür ist ein im Vorfeld definiertes nachhaltiges und zukunftsorientiertes Nutzungskonzept.

Seit 2013
In diesem Jahr erfolgte die Umbenennung des geschichtsträchtigen Areals zum Metropolpark Hansalinie.

Der Name spiegelt zum einen die marktstrategisch günstige Lage des Logistik-, Industrie- und Gewerbeparks inmitten der Metropolregion Oldenburg-Bremen, direkt an der auch als Hansalinie bekannten Bundesautobahn A1, wider. Zum anderen wird der Name der enormen Nutzungsvielfalt des Geländes gerecht und bedeutet somit eine Abkehr von der ehemaligen historischen Bezeichnung, die eine Begrenzung auf die rein fliegerische Nutzung des Areals assoziiert.